Kasalla sorgten für Stimmung auf der Burgeralm
Es war ein Konzert, wie wahre Fans es sich nur wünschen können. Die Köllner Band Kasalla gastierte schon einmal im großen Rahmen im Kaiserwinkl, doch diesmal waren es nur einige wenige Fans, Gewinner eines Preisauschreibens im Rahmen einer Marketingaktion in NRW, die auf der Burgeralm in Rettenschöss bei den Aufnahmen teilnehmen durften.
Der Anteil der Feriengäste im Kaiserwinkl aus dem Ruhrgebiet ist sehr hoch und die Gruppe Kasalla ist dort extrem beliebt. Für viele ist die Band seit Jahren ein Begleiter in vielen Lebenssituationen. Das schilderte auch Olivia Damashaek, die an einer Instagram – Umfrage des TVB Kaiserwinkl teilgenommen und einen Urlaub samt dem Konzert gewonnen hat. „Vieles in meinem Leben verbinde ich mit den Liedern von Kasalla“, schwärmt sie. Den Urlaub im Kaiserwinkl hat sie zusammen mit ihrer Mutter genossen und beide waren extrem begeistert davon, was diese Region alles zu bieten hat. Und für Olivia Damashaek steht fest, dass dies erst der Anfang ist und sie sicherlich noch öfter in den Kaiserwinkl kommen wird.
Die Bandmitglieder samt ihren Familien verbrachten ihren Urlaub im Kaiserwinkl. „Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis in den Kaiserwinkl zu kommen, es ist fast so etwas wie nach Hause zu kommen“, sagt Bandleader Bastian Campmann. Die Gruppe schätzt vor allem die Familienfreundlichkeit, schließlich hatten sie zehn Kinder von neun Monaten bis zehn Jahren dabei. Der Kaiserwinkl ist für sie eine recht aktive Region und die Bandmitglieder haben schon vieles unternommen, woran sie sonst niemals gedacht hätten.
Auf der Burgeralm bei der Familie Fahringer, ging die Post ab. Etwa zehn Songs hat die Gruppe gespielt und dabei unzählige Aufnahmen gemacht. Das traumhafte Ambiente dürfte auch diesmal bei vielen Kasalla-Fans den Wunsch nach erholsamen Tagen im Kaiserwinkl wecken.




Challenge Kaiserwinkl-Walchsee:
Ein Superwochenende für Profis und Hobbysportler
Die Sportler kommen aus der ganzen Welt, um an der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee teilnehmen zu können. Allerdings sind es auch immer mehr, die sich als Hobbysportler aus der Region mit den großen messen wollen.
Frederic Funk, Thomas Bishop und Jan Stratman heißen die ersten Drei bei den Herren-Profis, für Funk ist es der dritte Sieg, obwohl es nach dem Schwimmen keinesfalls so aussah, denn das ist eindeutig nicht seine Lieblingsdisziplin beim Triathlon. Mit einer Gesamtzeit von 3.42.30 Stunden war Funk im Ziel, rund sechs Minuten langsamer als im Vorjahr. Allerdings muss man auch betonen, dass das Radrennen heuer nicht einfach war, da die Straße zum Teil nass war, was im Vorjahr nicht der Fall war.
Bei den Damen gewann mit 4.13.42 Stunden die Schweizerin Imogen Simmonds. Gefolgt von den beiden Engländerinnen Lucy Buckingham und Lucy Byram. Die Kufsteinerin Sabrina Exenberger belegte mit rund 27 Minuten Rückstand den zwölften Platz.
Die Challenge Kaiserwinkl Walchsee wird von Triathleten aus der ganzen Welt mitverfolgt, rund 1.200 Starter wagten sich heuer an den Start. Eine Teilnehmerin, die beim Radfahren aufgeben musste, meinte: „Die Berge hier haben mir zu schaffen gemacht, es ist halt doch anders, als bei uns in Norddeutschlang.“ Trotz allem will sie wieder kommen, denn sie hatte nicht gemeint, dass es im Kaiserwinkl so schön ist.



